14.08.2026

B 286/St 2291: Bundesstraße wird zwischen Garitz und Albertshausen erneuert

  • Ab Ende August wird die Bundesstraße zwischen Garitz und dem Gordischen Knoten erneuert; Zusätzlich wird die Mittelnaht der Staatsstraße St 2291 zwischen dem Gordischen Knoten und Albertshausen instandgesetzt 
  • Die Strecke zwischen Albertshausen und Garitz ist während der Arbeiten für voraussichtlich drei Wochen voll für den Verkehr gesperrt 

Seit März laufen die Arbeiten an der Brücke im Zuge der B 286 am sog. Gordischen Knoten bei Albertshausen. Das Rampenbauwerk wird bis zum Jahresende rundum erneuert. Im Rahmen der Brückensanierung wird ab Ende August auch die Fahrbahn der Bundesstraße B 286 zwischen dem Gordischen Knoten und dem Bad Kissinger Stadtteil Garitz instandgesetzt und die Mittelnaht der Staatsstraße St 2291 zwischen dem Gordischen Knoten und Albertshausen erneuert. Der Streckenabschnitt muss hierfür ab Donnerstag, den 27. August 2026, für voraussichtlich drei Wochen voll gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt aus Richtung Poppenroth kommend von der B 286 auf die St 2792 in Richtung des Wildparks Klaushof bis Bad Kissingen von dort über die St 2292 und B 287 weiter auf die B 286 bis Garitz. Von dort führt die Umleitung über die KG 13 bis Wittershausen, weiter über die St 2290 und St 2291 bis Oberthulba. Die Umleitungsstrecke erfolgt gleichermaßen in die entgegengesetzte Richtung. 

Durch die Arbeiten wird die Dauerhaftigkeit der B 286 und der St 2291 verbessert und die Verkehrssicherheit insgesamt erhöht. Die Sanierungsarbeiten umfassen neben der Erneuerung der Straßendecke auf der B 286 und das Setzen von Rasengittersteinen an den Fahrbahnrändern, auch das Erneuern der Mittelnaht auf der St 2291 ab dem Gordischen Knoten bis zur Abzweigung nach Albertshausen. Durch die neue Mittelnaht wird der Eintritt von Wasser und damit verbundene Schäden an der Asphaltdecke verhindert. 

Die Gesamtkosten betragen circa 390.000 Euro, wovon 375.000 Euro für die Sanierung der Bundesstraße von der Bundesrepublik Deutschland getragen und rund 15.000 Euro für die Arbeiten an der Staatsstraße durch den Freistaat Bayern aufgebracht werden.